Bärnwald-Neratov....der Ort der Versöhnung.....

 

 

 

 

Historisches:

 

 

Bärnwald im Adlergebirge, liegt am Osthang des Ernestinenberges (996 m) und am rechten

Ufer der Erlitz auch "Wilde Adler" genannt. Die Gemeinde Bärnwald zählte im Jahre 1939

353 Einwohner und 105 Häuser. Dort gab es eine Schule, eine Sparkasse, eine Finanzwach-

abteilung, ein Postamt, eine Flachsbrecherei und den größten Bauernhof im gesamten

Adlergebirge, die so genannte Schölzerei. Überwiegend gab es in Bärnwald Landwirte.

Auch gab es kleine Geschäfte und Handwerker wie Fleischer, Bäcker, Schuster, Schneider,

 Schmied und Kaufmannsläden.

Ebenso gab es eine Mühle, die so genannte Kolbe-Mühle und das Gasthaus "Acksteiner".

Die Wallfahrtskirche "Maria-Himmelfahrt" war weit bekannt. Die Kirche

war im Jahr 1733 im Rokokostil erbaut worden. Leider aber 1945 zerstört worden. Die

Anna-Kapelle auf dem Ernestinenberg stand dort bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges und

wurde dann nach Ottendorf gebracht und aufgebaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bärnwald bis 1945

 

 

 

Genehmigtes Schreiben des tschechischen Außenministers Karel Schwarzenberg

Bericht von der Kirche in Bärnwald in der Sudetendeutschen Zeitung

 

 

Zeitungsberichte zu Bärnwald von Richard Horák in der tschechischen Zeitung "Dnes"

Artikel Nr.1      Artikel Nr.2        Artikel Nr.3

 

 

Bärnwald gestern und heute

Autor: Martin Parizek,"Audiovisuelle Perzeption der Landschaft",

Mendel Universität in Brno, Gärtnerfakultät in Lednice

 

Schöne Fotos von David Breiter

 

aus dem Adlergebirge

Zur Internetseite

 

 

Hinweis in eigener Sache:

 

Diese Internetseite hat nichts mit der Internetseite www.adlergebirgsverein.de und dessen Inhaber

Herrn Harald Scholz, Dresden, Zum Reiterberg 8 zu tun.

Auf der genannten Interseite werden nicht nur ich , sondern auch andere Leute denunziert und beleidigt, sogar wird mir ein Insolvenzverfahren erklärt.

Herr Scholz aus Dresden schreibt auf seiner Internetseite Unwahrheiten und Märchen über die Leute und auch über mich, so auch das seine  Mutter angeblich, die Großfürstin, die Wohltäterin von Bärnwald ist und sie die Kirche unterstützt. Das ist natürlich total nicht wahr.

Er ist vermutlich krank, sonst würde er sich nicht Prinz von Pollom oder Max aus der Sonne oder Botschafter des Adlergebirges nennen.
Seine Eltern bezeichnet er als Großfürsten und mich persönlich nennt er seinen Hofnarr. Daher schenken sie Ihm keinen Glauben.

Herr Scholz hat keine Funktion oder Aufgaben im Adlergebirge oder in Deutschland. Er hat nichts damit zu tun und er hat nichts mit Bärnwald zu tun oder einer Spendenaktion wie es auf seiner Internetseite steht. Spenden Sie Ihm keine Gelder aus guten  Grund!.

Es ist alles von Ihm frei erfunden. Er besitzt keinen Adlergebirgsverein und hat auch kein Museum oder Cafe in Dresden und keinen Holzschnitzerverein aus Grulich!

Herr Scholz versucht mich zu provozieren damit ich reagiere und eventuell über einen Rechtsanwalt gegen Ihn Klage. Wie ich aus näheren Kreisen von Herrn Scholz weiß, macht er die Provokation extra und mit großer Vorliebe. Auch zeigt die Staatsanwaltschaft in Dresden, kein öffentliches Interesse und schlägt den Rechtsweg über Anwälte vor !

MFG.H.Lux

 

 

 

 

 

 

 

 

Neratov - Tschechien

 

 

 

 

Kontakt-Impressum
Hartmut Lux

59348 Lüdinghausen

Datenschutz:

Phone: 0160 913 00 349